Schmeckt-LogoRestaurants in Marl

Chinesisches Restaurant Mei's - Pizzeria Trattoria Grande Calabria - Hotel Restaurant Lipper HofPizzeria Al Pastaio - Westfälischer Bauer -  Istanbul R&S  - Restaurant "Zur Backstube"

Empfehlenswert in der Nähe von Marl: Das Restaurant Tannenhäuschen in Haltern und Landhaus Scherrer.

Restaurant Loemühle

Loemühlenweg 221, 45770 Marl

Das Restaurant hat bis 22 Uhr geöffnet, bleiben kann man aber bis 1.00, weil die Restaurant-Bar ja noch so lange geöffnet ist. Die Speisekarte ist auf der Webseite der Loemühle GmbH zu finden.  Sie zeigt schon, dass der Koch Mut zu nicht ganz alltäglichen Kombinationen hat, ohne das Westfälische dabei zu vergessen.

Am 24.3.2010 waren meine Frau und ich dort. Meine Frau hatte die „Ruhrpottlasagne“: Kalbsfilet, Apfel, Buchweizenpuffer, Panhas und Malzbier – Kornsoße, dazu Rote Beete – Gemüse  für 22,60 Euro. Ich aß "Welsfilet mit Rosmarin und Thymian im Ofen gegart auf Wurzel - Linsengemüse mit Meerrettichsoße und Potthucke" für 16,80 Euro.

Vorweg: Wir können uns gut vorstellen, das Restaurant noch öfter zu besuchen. Die Bedienung war freundlich und angenehm. Für das insgesamt gute Essen sind die Preise in Ordnung.  Die Kombinationen sind richtig spannend. Das Essen schmeckt und ist selbst gekocht, so ziemlich alle Gerichte leben nicht nur vom Fleisch, sondern auch vom Gemüse.

Trotzdem könnte einiges verbessert werden. Die Rote Beete war vielleicht vorgekocht gekauft, auf jeden Fall fehlte ihr Salz - nicht oben drauf, sondern innen drin. Deshalb schäle ich persönlich Rote Beete vor dem Kochen und koche sie in Salzwasser - das hebt den Geschmack ungemein. Das Filet war erstklassig gebraten, das Panhas war mir zu schwach gebraten und schmeckte nicht so gut, wie das von "unserem Bauern". Die Buchweizenpuffer waren nicht gerade geschmacksintensiv - aber gut, wir kennen auch die von Mutter, wo Kaffeeprütt hineinkommt.

Mein Linsengemüse schmeckte richtig gut, die Linsen hätten aber ein wenig mehr durchgegart sein können. Der Wels war saftig, wie es sich gehört. Leider war von Rosmarin und Thymian nicht viel zu schmecken. Die Meerrettichsoße war richtig gut - nur war sie sehr sparsam auf dem Teller drapiert. Ich hätte die 5fache Menge essen können. Die Potthucke (fein geraspelte Kartoffeln, in der Kastenform gebacken und in Scheiben warm-gebraten) passte erstaunlich gut zum Filet und der Soße.

Insgesamt fehlte uns etwas der Pfiff, was das Würzen angeht - zur Ruhrpottlasagne hätte frischer Majoran z.B. auf den Apfelspalten sehr gut gepasst.

Chinesisches Restaurant Mei's in Haus Büning

Früherer Name: Mandarin
Schillerstr. 81, 45768 Marl

Besucht haben wir das Restaurant am 19.4.2009 um 19.30 Uhr, mit 4 Personen und Gutscheinbuch, das

 

Chinesisches Essen
zu Hause

 

 allerdings nur für das Büffet gilt, wenn das angeboten wird. Trotzdem muss man noch 4 Euro bezahlen. Auch ich habe vom für 11,- Euro angebotenen Büffet Gebrauch gemacht, obwohl ich nicht gerne beim Essen aufstehe und beim Vorbeigehen die Töpfe nicht gerade voll waren. Eine meiner Töchter hat die vegetarischen gebratenen Nudeln genommen, die ihr insgesamt gut geschmeckt haben. Allerdings waren Möhren darin, die aus der Dose oder dem Glas stammten - das sollte in einem China-Restaurant nicht passieren!

Die beim Büffet angebotenen Gerichte waren sehr unterschiedlich und boten genügend Auswahl. Mein Tipp: Probieren Sie von allen Sie interessierenden Speisen zunächst sehr wenig. Dann machen Sie vom Angebot der sehr freundlichen Bedienung Gebrauch, und teilen mit, von welcher der angebotenen Speisen Sie etwas mehr haben wollen. Das sollten Sie für jedes Gericht einzeln tun! So wird der vermeintliche Nachteil - dass die Schalen nicht gerade voll waren - zum Vorteil, denn dann werden die einzelnen Gerichte frisch zubereitet.

Vom Rindfleisch mit Brokkoli haben wir zweimal nachbestellt - das Fleisch war butterzart, der Brokkoli frisch, auf den Punkt gegart, noch knackig, aber gar. Super!

Zur gebackenen Ente hätten wir uns etwas Gemüse gewünscht, aber vermutlich hätte ich danach fragen sollen. Die Haut war knusprig und nicht zu fett, das Fleisch durchgegart, zart und saftig.

Wie immer bei Büffets muss man sich etwas auskennen, um z.B. zur gebackenen Ente die richtige Soße zu finden. Oder man muss gut hinsehen, um z.B. den Honig zur gebackenen Banane zu finden. Aber auch dabei ist die Bedienung gerne behilflich. Als ich einen Reisschnaps bestellt habe, wurde ich sogar darauf hingewiesen, dass ich nicht mehr Auto fahren dürfe, weil er über 60% Alkohol habe. Natürlich gab es auch den obligatorischen Pflaumenwein zum Abschied.

Alles in allem ein schöner Abend in einem empfehlenswerten Lokal.

Pizzeria Trattoria Grande Calabria

Brassertstr. 113, 45768 Marl

Dieses Restaurant haben wir früher schon mal besucht, ist aber einige Zeit her. Erfreulich schon mal, dass es bis 23.30 Uhr geöffnet hat, samstags auch bis 24.00 Uhr. Der Service war bei unserem Besuch am Freitag, den 13. März 2009, 21:30 Uhr, sehr freundlich. Es gab auch Empfehlungen.

Meine Frau hatte für unter 9 Euro (die wir wegen des Gutscheinbuchs nicht zahlen brauchten) Spaghetti mit Tomaten und Rucolasalat. Durch den kalten Salat und die auch kalten Tomaten ein etwas kühles Essen, zumal Spaghetti ja recht schnell abkühlen. Ein Gericht, das ich auch zu Hause mache, aber dann die Tomaten warm mache. Für die Jahreszeit waren die Tomaten erstaunlich schmackhaft.

Pizzerien sind für mich nicht so der Renner, eigentlich mag ich auch keine Nudeln, also probierte ich es mal mit Gemüse: Spinat mit frischen Champignons und Hackfleischsoße, mit Käse überbacken. Als meine Frau fast fertig war, konnte ich auch beginnen - so heiß war das Gemüse. Die Soße schmeckte hausgemacht - allerdings wäre sie fast geeignet gewesen für Vegetarier. Mir persönlich hat es wegen der frischen Champignons, die auch nicht zu stark gegart waren, und wegen der leckeren Soße trotzdem gut geschmeckt. Trotzdem wäre auch bei dem niedrigen Preis von 9 Euro ein wenig mehr Hackfleisch anzuraten.

Später am Abend kam auch noch der Chef und meinte, wir wären ja lange nicht da gewesen. Dass er sich noch an uns erinnern konnte, empfand ich als sehr angenehm. Das mag an meiner Vorliebe für Grappa gelegen haben - das Lokal führt einige recht spezielle Sorten.

Hotel Restaurant Lipper Hof

Lipper Weg 86, 45770 Marl

Bei unserem Besuch im Februar 2009 wurden wir vom Kellner sehr freundlich per Handschlag begrüßt. Ein guter erster Eindruck. Erfreulich auch, dass die Küche noch recht lange geöffnet hat.

Wir haben auch danach gefragt, ob er was empfehlen könne - aber eine spezielle Empfehlung gab es nicht.

Zu nahezu jedem Gericht kann man sich am sehr guten, reichhaltigen Salatbuffet selbst bedienen. Es gibt eine Joghurtsauce und eine wässrige Vinaigrette - beides haben wir nicht probiert. Das ist auch nicht nötig - die Auswahl an sehr guten Essigen und Ölen ist riesig. Wer die entsprechende Kenne hat, kann sich also einen recht leckeren Salat zusammenstellen.

Trotzdem bin ich davon nicht so sehr begeistert. Zum einen, weil ich das Selber-Bedienen auch zu Hause haben kann. Zum anderen, weil Essig und Öl, um richtig gut zu schmecken, miteinander verschlagen werden müssen. Last not least wird aber der weniger versierte Gast mit der Auswahl alleingelassen. Er muss schon selbst wissen, was zueinander passt.

Die Speisekarte ist extrem lang - frisch Gekochtes kann man also kaum erwarten.

Ich hatte den Feinschmecker-Teller (15,50 €): Schweinemedaillons mit "verschiedenen frischen Pilzen". Dabei handelte es ausschließlich um Champignons, die tatsächlich frisch waren. Aber sie schienen gewaschen worden zu sein (Jeder Hobbykoch weiß, dass man Pilze nicht wäscht, weil sie das Wasser aufsaugen!), jedenfalls waren sie recht wässrig und hatten außen auch einen sichtbaren Wasser-Rand. Das Fleisch war eigentlich nicht zu stark durch, optisch hätte ich gesagt, auf den Punkt gebraten, aber es schmeckte trotzdem ziemlich trocken und faserig. Vermutlich die Rache des Fleisches für's Einfrieren.

Der Brokkoli sah lecker aus, war aber für mich ungenießbar - gummiartige Konsistenz, halb roh, aus der Gefriertruhe, geschmacklos. Er blieb also komplett auf dem Teller liegen.

Die zu dicke Soße schmeckte nach Bernaise oder Hollandaise aus der Packung, sah aber hellgrau/braun aus.

Das Lachsfilet (15,50 €), in der Speisekarte als Lachssteak angekündigt, im Untertitel allerdings: "zwei gegrillte Lachsfilets", ebenfalls mit dem Gummi-Brokkoli serviert, hatte noch Gräten und war vollkommen trockengebraten. Eine Zumutung.

Den missglückten Brokkoli habe ich dem Kellner nach dem Essen mitgeteilt. Eine Reaktion darauf habe ich nicht erhalten. Wir hatten das Gefühl, er sei beleidigt - und haben ihm dann das Lachsfilet verschwiegen. Die lange Speisekarte enthielt sehr viele Gerichte mit Brokkoli. Warum man da nicht frischen nehmen kann, verstehe ich überhaupt nicht. Er macht fast keine Putzarbeit, ist schnell gar und auch ein paar Tage haltbar.

Trotzdem ist das Lokal immer gut besucht. Erstaunlich.

Pizzeria Al Pastaio

Lipper Weg 25, 45770 Marl

Ein sehr preiswertes Restaurant. Die Speisekarte ist viel zu lang, um alle Gerichte gut und frisch zubereiten zu können.

Empfehlenswert sind die (wenigen) indischen Gerichte. Sie werden frisch zubereitet, schmecken allerdings jedes Mal ein wenig anders. Der Reis ist jedes Mal ein Gedicht - typisch indisch. Der Koch geht auf die Wünsche individuell ein. Es kann leider auch passieren, dass das Hähnchenfleisch schon vorgegart ist - dann schmeckt es nur noch halb so gut.

Die Gyros, die ich beim letzten Mal (Dezember 2008) dort bestellt habe, waren allerdings kein Genuss: Die Gyros kamen nicht vom Gyros-Grill, sondern aus der Pfanne, trieften vor Fett und waren nicht knusprig und zart, sondern zäh und trocken mit zu vielen Sehnen. Das Tsatsiki konnte ich gar nicht essen - es stammt aus dem Eimer, wie ich auf Nachfrage erfuhr. Es war nur penetrant und sauer. Statt frischer Gurke waren Essiggurken drin.

Westfälischer Bauer

Bergstr. 101, 45770 Marl

Empfehlenswert: Die Dorade mit Salzkartoffeln. Sie ist immer gut gebraten, also nicht zu lange, noch saftig und würzig und wird mit viel Olivenöl und Knoblauch serviert. Wer damit zurecht kommt, sollte sie sich komplett servieren lassen - wenn der Service das Entgräten übernimmt, wird sie viel zu schnell kalt. Ich nehme statt des Brokkolis aus der Speisekarte lieber Blattspinat dazu - der Brokkoli stammt leider aus der Gefriertruhe, wie auch anderes Gemüse in diesem Restaurant. Mein Tipp für die Küche: Das Gemüse selber komplett vorkochen und erst dann einfrieren. Tiefkühlgemüse hat sonst immer diese gummiartige Konsistenz oder muss zu lange gegart werden.

Die Kräuterbutter, die vorweg zu Pizzabrötchen gereicht wird, kann man essen - mehr aber auch nicht. Sie schmeckt wenig nach Kräutern, dafür aber nach Maggi oder irgendeinem ähnlichen Kunst-Geschmack. Außerdem könnte sie kühler serviert werden.

Der Salat, der als Beilage gereicht wird, teilt sein Schicksal mit denen in vielen anderen Restaurants: Ein seltsame Mischung aus allerlei Kram, der überhaupt nicht zusammenpasst.

Istanbul R&S

Im Branchenbuch heißt es Istambul, Bergstr. 107, 45770 Marl

Wenn Sie ein aus frischen Zutaten zubereitetes Essen genießen wollen, ohne zu viel zu bezahlen, sind Sie hier richtig. Dosen- und Tütenware sucht man hier vergeblich. Die Preise sind niedrig, das Essen wird optisch sehr hübsch serviert.

Lassen Sie sich in jedem Falle von der sehr freundlichen Bedienung beraten, was der Koch gerade empfiehlt. Es kann passieren, dass nicht alle Gerichte von der Speisekarte vorhanden sind. Das ist auch gut so. So weiß man, dass alles frisch gemacht wird.

Der Salat, der uns bei einem Besuch im Januar 2009 als Beilage gereicht wurde, schmeckte insgesamt für ein Restaurant mit derart niedrigen Preisen hervorragend. Er bestand nur aus Salatgurke, Tomaten und roten Zwiebeln. Gewürzt war er mit reichlich frischer glatter Petersilie. Davon könnten viele Restaurants lernen! Leider waren die Tomaten nur hellrot und schmeckten wässrig. Die Soße bestand aus Essig und Öl, bildete aber leider mit dem ausgelaufenen ein Fußbad. Hier wäre eine Verbesserung drin - einfach den Salat erst dann mit der Soße mischen, wenn der Salat serviert wird.

Meine Frau hatte einen Grillteller für 8,90 Euro. Das Fleisch entsprach nicht gerade dem, was auf der Speisekarte stand, aber das ist kein Fehler. Es war einfach das dabei, was der Koch da hatte. Die Frikadelle war sehr lecker gewürzt. Ich hatte einen Lammspieß mit Reis für 8,50 Euro. Das Fleisch war bei beiden zart und stammte wie versprochen schmeckbar vom Holzkohlengrill. Das Lammfleisch war ein Traum, zart nach Lamm, saftig, kein Fett, keine Sehnen, und auf den Punkt gegart (Es hätte aber auch nicht länger auf dem Grill liegen dürfen). Der Reis war ausgesprochen gut, leicht gewürzt, wohl in der Pfanne aufgebraten. Alternativ hätten wir auch Fritten dazu haben können, aber der Reis ist in jedem Fall die empfehlenswertere Wahl und passte richtig gut zu den beiden mit servierten Joghurtsoßen, der gegrillten Paprika, der gegrillten Tomaten und der eingelegten, warmen Paprika. Mit den Spießen mussten wir beide uns nicht abmühen, sie waren vorher entfernt, wie es sich gehört.

Alles war eher knapp gesalzen - auch das ein eindeutiges Plus. Salz stand ja auf dem Tisch. Nachsalzen schaffe ich als Gast ja recht gut. Zu viel Salz zu entfernen, macht mir Probleme.

Auch die Getränkepreise lagen recht niedrig - ein Viertelliter trockener Weißwein 3 Euro.

Restaurant "Zur Backstube"

Paul-Schneider-Straße 25, 45770 Marl

Am 28. Januar 2010, freitags um 21.15 Uhr, gab es eine extra Spargelkarte, von der wir natürlich Gebrauch gemacht haben. Meine Frau hatte ein paniertes Putenschnitzel (12,90 €), ich Schweinelendchen (13,90 €). Der Spargel war reichlich (nicht so wenig wie auf dem Bild von zu Hause, mit gekochtem Schinken), schmeckte sehr gut, richtiger Garpunkt, gute Ware, Zucker und Salz stimmten. Als Beilage wählten wir Kartoffeln, als Soße meine Frau Hollandaise, ich Butter. Leider floss vom Spargel zu viel Spargelwasser auf den Teller. Das Putenschnitzel war nicht zu trocken, hätte aber trotzdem noch ein wenig saftiger sein können. Die Schweinefilet-Scheiben hätten ebenfalls etwas weniger durchgegart sein können, schmeckten aber gut und waren (bis auf ein kleineres Stück) nicht zu trocken.

Die Hollandaise schmeckte meiner Frau gut, ich habe sie probiert und fand sie weniger gut, mir war zu viel Geschmacksrichtung Würze darin, die den Buttergeschmack überdeckt hat. Außerdem habe ich den Verdacht, dass sie mit Bindemittel gemacht war.

Vorweg gab es eine sehr leckere, selbst gekochte klare Suppe mit Eier-Einlauf und zum Nachtisch einen leckeren, hübsch garnierten Koch-Pudding. Schön, dass es den noch gibt. Dann noch den obligatorischen Likör, diesmal mit Plätzchen serviert. Alles sehr liebevoll gemacht, alles im Preis inbegriffen.

Die Bedienung war - wie bei früheren Besuchen auch - freundlich, höflich und angenehm. Dass wir mit Wartezeit zu rechnen hätten, wurde gleich zu Beginn gesagt, die Getränke bekamen wir immer sofort.

Interessant war die Diskussion am Nebentisch. Wohl anlässlich der schon lange zurückliegenden Kritik an den Dosen-Champignons vom Besuch im Januar 2009, war zu hören, frische Champignons wären zu viel Arbeit, die Hollandaise nähme man auch zu Hause aus der Packung. Das halte ich immer noch für Unsinn. Bei der Gelegenheit weise ich auf die hier offengelegten Kriterien hin, die für diese Kritiken gelten. Die muss nicht jeder teilen.

In eine Hollandaise gehören meiner Meinung nach keine Bindemittel, keine Verlängerungs-Flüssigkeiten wie Milch oder Brühe, keine Würze flüssiger oder pulverisierter Form, sondern im Wesentlichen etwas Zitronensaft oder Weißwein, Eigelb, Butter und Salz. Allerdings kann man den Gebrauch von Bindemitteln in preiswerten Restaurants durchaus verstehen und aktzeptieren, weil eine geronnene Hollandaise nur mit zusätzlichem Aufwand gerettet werden kann.